Neuigkeiten

10.11.2017 06:02

Remembrance Day in Australien

Der 11. November ist in Australien ein besonderer Tag. Anders als in Deutschland, wo an diesem Tag um 11:11 Uhr die fünfte Jahreszeit beginnt, steht Down Under um 11 Uhr für zwei Minuten still.

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27.08.2017 08:02

Veranstaltungstipp: Standpunkte! Neue Werke von Tjala Arts

Das Kunstzentrum Tjala Arts wurde zwar erst Anfang dieses Jahrtausends in den Western APY Lands in Südaustralien gegründet, zählt aber mittlerweile zu einem der erfolgreichsten des ganzen Kontinent

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Sydney-Blog

06.11.2017 09:41 von Barbara Barkhausen

Australiens Heiligtum - der Uluru - wird gesperrt

Australien verbietet den Aufstieg zum Uluru: Jahrzehntelang hatte man darüber debattiert, dutzende Menschen haben beim Klettern ihr Leben verloren. Ab 2019 soll das Heiligtum der Aborigines nun nicht mehr gestört werden. Ein Gremium begründete das Verbot damit, dass der Uluru „kein Spielplatz oder Freizeitpark wie Disneyland“ sei.

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23.10.2017 11:04 von Barbara Barkhausen

Mit 103 Jahren täglich zur Arbeit

David Goodall ist Australiens ältester Wissenschaftler. Der Botaniker arbeitet nach wie vor an einer australischen Universität, und das obwohl er seit Jahrzehnten nicht mehr bezahlt wird. Allerdings gönnt sich der 103-Jährige ein Drei-Tage-Wochenende. Als die Universität ihn vor einem Jahr in den Ruhestand zwingen wollte, kämpfte er um seinen Job – und gewann.

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Bildung Down Under

01.10.2015 10:48 von Torben Brinkema

Australische Unis planen für die Zukunft

Fit für die Zukunft: Im schottischen Glasgow trafen sich Mitte September rund 5.000 Hochschulvertreter aus 90 Ländern.

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11.08.2015 12:39 von Redaktion

Mehr Erfolg in der Forschung ist gewünscht

Die Regierung Australiens wünscht sich, dass die Forschung an ihren Universitäten einen größeren Erfolg einfährt.

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Camping-Paradies Down Under


Australien ist ideal zum Campen: es gibt überall gut ausgestattete Campingplätze und auch die Bush Camps in den National Parks sind zum Teil sehr komfortabel und vor allem sauber. Das Wetter lädt gerade in der Sommerzeit zum Zelten ein und nirgends kommt man dem australischen Wildlife näher - nicht selten erlebt man hier tatsächlich Frühstück mit Kängurus. Wombats, Emus und Possums sind ebenfalls gerne in Bushcamps unterwegs.


Und das ist natürlich auch bei den Einheimischen beliebt und so gibt es je nach Saison an manchen beliebten Hot-Spots schon mal Engpässe. Vor allem um die Weihnachtstage herum und an Ostern, sollte man besser eine Campsite vorbuchen. Gerade, wenn man auf eine Powered Site angewiesen ist oder sogar in einem Cabin unterkommen möchte. Die meisten Campingplätze bieten auch faire Stornierungs-Möglichkeiten. Anders als in Deutschland, sind Reservierungen per E-Mail in Australien noch nicht so verbreitet – bzw. laufen gerne mal ins Leere – wer auf Nummer sicher gehen will, bucht lieber telefonisch.


Einige Bush Camps sind so perfekt gelegen und auch von der Ausstattung her so gut, dass viele australische Familien gleich für längere Zeit ihr Lager aufschlagen; leider sind bei den meisten Bush Camps keine Reservierungen möglich, manchmal jedoch kann man im Visitor Center vorbuchen.


Es gibt aber auch Locations, da hilft an besonderen Feiertagen wie z.B. an Weihnachten auch keine Reservierung, weil per Losverfahren entschieden wird, wer die begehrten Plätze bekommt. Dazu gehören z. B. der Jervis Bay National Park in New South Wales, der Royal National Park, ebenfalls in NSW, und der Wilsons Promontory National Park in Victoria.


Aber keine Sorge, auch in der Hochsaison findet sich immer ein Fleckchen für Camper, am besten man informiert sich vor Ort im Visitor Centre - und auch Campingplätze, die nichts mehr frei haben, geben gerne Auskunft, wo es weitere Unterkunftsmöglichkeiten gibt.


Gut ausgestattet für den Camping-Trip in Australien.

In Australien gehört Zelten fast zum Alltag und entsprechend ist die Auswahl an Camping-Equipment nicht nur riesig, sondern auch noch recht günstig. Es macht durchaus Sinn, sich Zelt und zugehörige Ausstattung vor Ort zu kaufen, das spart vor allem auch Fluggepäck. Die Anschaffung ist schnell erledigt: Selbst in ländlichen Gegenden findet sich in der Regel ein Outdoor-Geschäft. Neben den  Fachgeschäften liefern große Kaufhausketten wie Kmart und Big W eine gute Auswahl für die Basis-Ausstattung. Wer zeltet, sollte ausreichend Zelthaken dabei haben, die man direkt in den Fachgeschäften oder in Bauhäusern bekommt. Der trockene australische Boden kann schon mal störrisch sein, ein paar Handschuhe zum Einschlagen der Haken sind durchaus empfehlenswert, genauso wie eine strombetriebene Lampe. Vor allem in Bushcamps, in denen es zum Teil keine Lichtquellen gibt, ist eine gute Lampe wichtig, ebenso wie eine Taschenlampe.


Wer regelmäßig auf den so genannten Power Sites campen möchte, sollte ein Verlängerungskabel kaufen, damit wird das Abstellen des Fahrzeuges flexibler, z.B. wenn sich der Stromanschluss in der prallen Sonne befindet, man den Wagen aber lieber im Schatten parken will.


Wer nicht immer nur kalte Küche genießen will, für den gibt es in den Outdoor-Geschäften kleine Campingkocher zu wirklich günstigen Preisen. Die erforderliche Gasflasche kann man entweder gleich im Laden mitkaufen und bei Bedarf an Tankstellen oder Hardware Stores auffüllen lassen oder alternativ den „Swap-Service“ der Tankstellen nutzen: Man kauft dort eine Gasflasche und wenn sie leer ist, bekommt man sie an einer anderen Tankstelle durch eine volle ersetzt. Auf den kommerziellen Campingplätzen ist meist eine Campkitchen verfügbar sowie gasbetriebene BBQs.