Neuigkeiten

20.07.2017 10:46

Cairns Museum feiert große Wiedereröffnung

Das Museum wurde zwei Jahre renoviert und komplett rundumerneuert. Nun öffnet das Haus in frischem Glanz. Besucher erfahren Wissenswertes über die Entwicklung der Stadt und der gesamten Region

Weiterlesen …

17.07.2017 09:56

Im Westen viel Neues

In Westaustralien wächst das touristische Angebot stetig und mit ihm die Besucherzahlen

Weiterlesen …

Sydney-Blog

12.07.2017 08:31 von Barbara Barkhausen

Port Stephens - Wo die Delfine planschen

Heute schicke ich euch sonnige Feriengrüße aus dem “bitterkalten” 20 Grad Winter hier in Australien.

Weiterlesen …

Bildung Down Under

01.10.2015 10:48 von Torben Brinkema

Australische Unis planen für die Zukunft

Fit für die Zukunft: Im schottischen Glasgow trafen sich Mitte September rund 5.000 Hochschulvertreter aus 90 Ländern.

Weiterlesen …

11.08.2015 12:39 von Redaktion

Mehr Erfolg in der Forschung ist gewünscht

Die Regierung Australiens wünscht sich, dass die Forschung an ihren Universitäten einen größeren Erfolg einfährt.

Weiterlesen …

Der Dornteufel

Das oftmals menschenleere Outback ist vor allem eins - ein Paradies für Tiere. Zu den kuriosen Bewohnern der Wüstengebiete gehört unter anderem auch der Dornteufel (Moloch horridus). Die auch als Moloch bekannte Echse zählt zur Familie der Agamen, in der sie eine Sonderstellung einnimmt. Agamen sind nämlich für gewöhnlich in Regenwaldgebieten heimisch. Der Dornteufel lebt hingegen in den mit Spinifex bewachsenen Sandwüsten Zentralaustraliens und soll sogar in der Nullarbor-Wüste vorkommen.
 
Ihr vollkommen mit Stacheln bedeckter Körper brachte der Echse ihren Namen ein und ist Teil ihrer Tarnung. Aufgrund der orangeroten bis gelben Färbung ihrer Haut ist sie zusätzlich ideal an die Farbe ihrer Umgebung angepasst und äußerst schwer zu entdecken.
 
Die bis zu 20 cm langen Dornteufel sind nur im Frühling und Herbst aktiv, die heißen und kalten Monate verbringen sie in kleinen Bauten. Als monophag lebende Tiere kennen sie nur eine Beute - Ameisen. Wasser beschaffen sie sich ebenfalls auf eine sehr spezialisierte Art, indem sie Regen- und Kondenswasser in mikroskopisch kleinen Rillen auf ihrer Haut sammeln und so in ihr Maul transportieren können.

 

Bild: Steve Shattuck