Neuigkeiten

20.12.2017 14:31

Touristin wird beim Filmen von Krokodil angegriffen

Beobachten Sie auch gerne Tiere? Dass man dabei nicht alles um sich herum vergessen darf, mussten jetzt zwei Frauen am eigenen Leib erfahren.

Weiterlesen …

11.12.2017 11:53

Aboriginal Art in München

Malend und singend die Welt erklären

Weiterlesen …

Sydney-Blog

11.12.2017 11:15 von Barbara Barkhausen

Mit dem Kinderwagen durchs Outback

Das heiße Outback Australiens kann lebensgefährlich sein. Doch eine Familie aus Sydney durchquerte es nun zu Fuß mit der einjährigen Tochter im Kinderwagen. Familienabenteuer oder einfach nur unverantwortlich?

Weiterlesen …

06.11.2017 09:41 von Barbara Barkhausen

Australiens Heiligtum - der Uluru - wird gesperrt

Australien verbietet den Aufstieg zum Uluru: Jahrzehntelang hatte man darüber debattiert, dutzende Menschen haben beim Klettern ihr Leben verloren. Ab 2019 soll das Heiligtum der Aborigines nun nicht mehr gestört werden. Ein Gremium begründete das Verbot damit, dass der Uluru „kein Spielplatz oder Freizeitpark wie Disneyland“ sei.

Weiterlesen …

Bildung Down Under

01.10.2015 10:48 von Torben Brinkema

Australische Unis planen für die Zukunft

Fit für die Zukunft: Im schottischen Glasgow trafen sich Mitte September rund 5.000 Hochschulvertreter aus 90 Ländern.

Weiterlesen …

11.08.2015 12:39 von Redaktion

Mehr Erfolg in der Forschung ist gewünscht

Die Regierung Australiens wünscht sich, dass die Forschung an ihren Universitäten einen größeren Erfolg einfährt.

Weiterlesen …

Der Numbat - Putziger Ameisenbeutler des Südens

Halten Sie die Augen auf, wenn Sie durch die Wälder Südaustraliens laufen! Vielleicht haben Sie Glück und entdecken einen der wenigen Ameisenbeutler (Myrmecobius fasciatus), die hier noch leben. Die eichhörnchengroßen Tiere sind deutlich an ihren auffälligen hellen Streifen im Fell zu erkennen, das ansonsten aus kurzen, steifen, meistens rot- und dunkelbraunen bis schwarzen Haaren besteht. Numbat
 
In Australien werden die kleinen Beuteltiere Numbats genannt. Sie ernähren sich ausschließlich von Termiten. Ihre Körper haben sich seiner Lieblingsspeise angepasst: Mit ihren starken Krallen und ihrer langen, wurmförmigen Zunge, auf der ein klebriger Speichel liegt, läuft ihm keiner davon.
 
Leider gerieten viele Numbats jedoch in die Fänge von Füchsen und Katzen, die aus Europa eingeschleppt wurden. Ihre Population sank dadurch 1982 auf knapp 300 Exemplare. Seitdem gibt es intensive Schutzmaßnahmen, die den Ameisenbeutler schützen sollen. Und das scheint zu funktionieren! Auch wenn er weiterhin zu den stark gefährdeten Tieren zählt, schätzt man seine heutige Population in der Wildnis auf etwa 500 bis 600 Tiere. Numbats kommen jetzt wieder im Yookamurra Sanctuary (SA), im Scotia Sanctuary (SA) und in verschiedenen Reservaten in Western Australia vor. Auch der Zoo in Perth setzt sich stark für den Erhalt der Numbats ein.

 

 

Bild: S J Bennett